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Werkzeug

LED-Rechner

Berechnen Sie näherungsweise LED-Module, Gesamtleistung und Netzteil für Profilbuchstaben, Leuchtkästen und LED-Streifen oder Neon.

Maße

Maßquelle

Höhe des höchsten Großbuchstabens.

Leerzeichen und Satzzeichen nicht mitzählen.

Schriftstärke

Strichstärke der Buchstaben; fette Schrift braucht mehr Module.

LED und Montage

Innentiefe des Buchstabens oder Kastens. Der Modulabstand wächst mit der Tiefe.

Spannung
Montageort

Breitstrahlende Module (mit Linse) können weiter auseinander sitzen.

Erweiterte Einstellungen

Für Ausfälle und Montageverluste; empfohlen 10 %.

Kabel vom Netzteil zu jeder Einspeiseleitung; Querschnitt und Spannungsfall richten sich danach.

Geben Sie die Maße ein, um das Ergebnis zu sehen.

So funktioniert es

In drei Schritten von den Maßen zur Materialliste.

  1. Berechnungsart wählen

    Profilbuchstaben, Leuchtkasten oder LED-Streifen und Neon. Bei Buchstaben Maße eingeben oder SVG-Zeichnung hochladen.

  2. Modell und Montageort festlegen

    Zargentiefe, Modul- oder Streifenmodell und innen/außen wählen; das Ergebnis aktualisiert sich sofort.

  3. Liste in den Korb legen

    Module, Netzteil und Kabel in den Projektkorb legen und mit einer Nachricht ein Angebot anfordern.

Häufig gestellte Fragen

Wie viele LED-Module braucht ein Profilbuchstabe?

Das hängt von Buchstabenhöhe, Strichstärke und Zargentiefe ab. Bei breitstrahlenden (160°) Modulen mit Linse beträgt der Modulabstand etwa das 1,5-Fache der Zargentiefe; bei 10 cm Tiefe sitzen die Module rund 15 cm auseinander. Ein 50 cm hoher Buchstabe in normaler Stärke braucht etwa 7 Module; 8 Buchstaben ergeben rund 56 Module plus 10 % Ersatz. Das Ergebnis ist eine Schätzung; testen Sie die Anordnung an einem Musterbuchstaben.

Wie wähle ich das Netzteil?

Zuerst wird die Gesamtleistung ermittelt: Module × Modulleistung (oder Meter × W/m). Ein Netzteil wird höchstens zu 80 % ausgelastet; die nötige Netzteilleistung ist daher das 1,25-Fache der Gesamtleistung. Für 84 W Last braucht man mindestens 105 W; ein 100-W-Netzteil reicht nicht, gewählt wird 120 W. Außen kommt ein IP67-Netzteil zum Einsatz.

12 V oder 24 V?

Bei gleicher Leistung fließt in einem 24-V-System nur der halbe Strom. Eine Leitung trägt dadurch mehr Streifen oder Module, das Kabel kann dünner sein und der Spannungsfall sinkt. 12 V ist verbreiteter, mit größerer Auswahl an Modulen und Netzteilen. Bei langen Streifen und großen Schildern lohnt sich 24 V. 12-V- und 24-V-Produkte teilen sich kein Netzteil.

Welche Schutzart ist außen nötig?

Wo Regen und Staub hinkommen, sollten LEDs mindestens IP65 und das Netzteil IP67 haben. Kabelverbindungen werden mit Schrumpfschlauch oder Silikon abgedichtet, das Netzteil wird vor direkter Sonne und Wasser geschützt und belüftet montiert. Selbst in geschlossene Profilbuchstaben kann Feuchtigkeit gelangen.

Wie oft muss ein LED-Streifen eingespeist werden?

Typisch sind 5 m von einem Ende bei 12-V-Streifen und 10 m bei 24-V-Streifen. Bei längeren Abschnitten sinkt die Spannung, das Streifenende wird gelblich oder dunkler. Das Werkzeug teilt die Länge durch diese Grenze und nennt die Zahl der Einspeisepunkte; jeder Punkt hat ein eigenes Kabel zum Netzteil. Der genaue Wert steht im Datenblatt.

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